80 Jahre Spezialisierung: Sportklinik Hellersen gehört erneut zu Deutschlands ausgezeichneten Krankenhäusern

stern-Klinikliste 2026/27 bestätigt Spitzenposition in zwei Kernkompetenzen  

Spitzenleistungen entstehen durch Spezialisierung – im Sport wie in der Medizin. Seit 80 Jahren verbindet die Sportklinik Hellersen ihre sportmedizinische Expertise mit einer hochspezialisierten Versorgung von Menschen aller Altersgruppen. Für diesen Fokus wurde sie nun erneut in die stern-Liste „Deutschlands ausgezeichnete Krankenhäuser 2026/27“ aufgenommen. Konkret führt das Magazin die Spezialklinik mit ihren medizinischen Schwerpunktgebieten „Wirbelsäulenchirurgie“ (Orthopädie) sowie „Kreuzbandriss und Meniskus“ (Orthopädie/Unfallchirurgie) in der Sonderausgabe „Gute Kliniken für mich“ als besonders empfehlenswert auf.  

 

Die Sportklinik Hellersen steht seit 80 Jahren für spezialisierte Medizin rund um den Bewegungsapparat. Im Jubiläumsjahr freuen sich Dirk Burghaus (Vorsitzender des Vorstands) sowie die Chefärzte Dr. Oliver Meier (Spezielle Wirbelsäulenchirurgie), Dr. Volker Stoll (Kniechirurgie und Sporttraumatologie) und Dr. Markus Leyh (Schulter-, Ellenbogen-, Kniechirurgie und Traumatologie) besonders über die erneute Empfehlung in der Stern-Klinikliste 2026/27. 


„Seit acht Jahrzehnten stehen wir für spezialisierte Medizin rund um Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates“, sagt Dirk Burghaus, Vorsitzender des Vorstands der Sportklinik Hellersen. „Die jüngste Empfehlung in der stern-Klinikliste ist deshalb mehr als eine Auszeichnung für die aktuelle medizinische Spitzenleistung – sie ist zugleich die Bestätigung für den Weg, den unsere Klinik seit 1946 konsequent geht: Qualität durch Spezialisierung.“ Die Auszeichnung reiht sich nahtlos an die Vorjahre 2023/24, 2024/25 und 2025/26 an. „Dass wir den unabhängigen mehrstufigen Auswahlprozess erneut erfolgreich durchlaufen haben, ist ein klarer Teamerfolg aller Berufsgruppen und ein Nachweis für die nachhaltig hohe Qualität unserer medizinischen Arbeit.“  

Orientierung in der Krankenhauslandschaft  
Die stern-Klinikliste wird jährlich in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Rechercheinstitut Munich Inquire Media (MINQ) erstellt. Ausgewertet wurden unter anderem die fachliche Reputation bei Ärztinnen und Ärzten, Patientenempfehlungen, Qualitätsberichte, Zertifizierungen sowie Hygienestandards von mehr als 2.200 Krankenhausstandorten in Deutschland. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten eine verlässliche Orientierung bei der Wahl einer geeigneten Klinik zu bieten.  

Von der Sportheilstätte zur orthopädischen Spezialklinik  
Um verletzte Sportler zu unterstützen, wurde die heutige Fachklinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin und Endoprothetik im Oktober 1946 gegründet – zu einer Zeit, in der Sportunfälle noch als privates Freizeitvergnügen galten und nicht versichert waren. Über die vergangenen 80 Jahre hat sich aus der einstigen „Sportheilstätte Lüdenscheid-Hellersen“ und dem späteren „Krankenhaus für Sportverletzte Hellersen“ ein spezialisiertes und international anerkanntes Kompetenzzentrum für moderne Orthopädie entwickelt. Noch immer gehört sie der Sporthilfe NRW e.V. an, über die aktuell mehr als fünf Millionen Mitglieder aus rund 18.000 Sportvereinen in NRW durch ihren jeweiligen Sportversicherungsvertrag versichert sind.  

Sport-Expertise auf Olympia-Niveau  
Als offizielles sportmedizinisches Untersuchungszentrum des Landessportbund NRW (LSB) und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) übernimmt die Sportklinik Hellersen zudem eine zentrale Rolle bei der Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 in der Rhein-Ruhr-Region. „Seit über 25 Jahren betreuen unsere Mediziner Spitzen- und Profisportler auf höchstem Niveau”, stellt Dirk Burghaus heraus. „Durch diese Expertise können wir die medizinische Versorgung der Athletinnen und Athleten garantieren – sowohl in der Vorbereitung als auch bei Verletzungen, wie beispielsweise Kreuzbandrupturen, die es bei Olympiasportlern schnellstmöglich nach einem Unfall zu behandeln gilt.”  

Meniskus- und Kreuzbandverletzungen zählen seit der Gründung zu den Behandlungsschwerpunkten der Sportklinik Hellersen, was sie bereits in den Anfangsjahren überregional als „Knieklinik“ bekannt machte. Das operative Spektrum reicht dabei von minimalinvasiven Meniskusnähten über komplexe Kreuzbandrekonstruktionen bis hin zu Revisionseingriffen bei mehrfachen Bandverletzungen. Die erneute Auszeichnung im 80. Jubiläumsjahr unterstreicht die über Jahrzehnte gewachsene Spezialisierung eindrucksvoll: von den jährlich rund 2.000 Knieoperationen entfallen mehr als 1.000 auf Meniskusverletzungen und rund 500 auf Kreuzbandrekonstruktionen.  

Überregionales Kompetenzzentrum für komplexe Wirbelsäulenmedizin  
Gleichzeitig hat die Sportklinik ihr Leistungsspektrum kontinuierlich ausgebaut. Mit dem Deutschen Wirbelsäulen- und Skoliosezentrum bietet sie seit einigen Jahren eine überregionale Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit komplexen Wirbelsäulenerkrankungen wie Bandscheibenvorfällen, Spinalkanalstenosen oder Skoliosen. Mitte 2025 wurde das Leistungsspektrum um besonders schonende endoskopisch-minimalinvasive Wirbelsäuleneingriffe erweitert, was die Position des hochspezialisierten Zentrums zusätzlich stärkt.  

Fokus auf Spezialisierung und Qualität  
„Als Spezialklinik haben wir uns einen exzellenten Ruf in der Kniechirurgie und Sporttraumatologie erarbeitet und gehören zu den wenigen Zentren mit dem Schwerpunkt der Speziellen Wirbelsäulenchirurgie“, erläutert Dirk Burghaus. „Ob junger Sportler oder älterer Mensch – unsere Patientinnen und Patienten sind bei unseren hochqualifizierten Spezialisten medizinisch in den besten Händen und erhalten eine individuell auf sie abgestimmte Versorgung.“   

Pressekontakt

Sarah Burghaus
Leitung Marketing, PR & Customer Service, Pressesprecherin
sarah.burghaus@hellersen.de

Marketing & PR
marketing@hellersen.de