Sportklinik Hellersen erhält TOP-100-Siegel 2026

Spezialklinik als innovatives mittelständisches Unternehmen ausgezeichnet

Die Sportklinik Hellersen zählt zu den innovativsten mittelständischen Einrichtungen Deutschlands und ist mit dem TOP 100-Siegel 2026 ausgezeichnet worden. Der Innovationswettbewerb würdigt damit eine Klinik, die moderne Medizintechnologie, hochspezialisierte Versorgungsstrukturen und internationale Zusammenarbeit systematisch miteinander verbindet. Die feierliche Preisverleihung findet am 26. Juni 2026 im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit in Heidelberg statt.

Innovation nach wissenschaftlichen Maßstäben

Grundlage der Auszeichnung ist ein wissenschaftlich fundiertes Auswahlverfahren mit mehr als 100 Prüfkriterien. Wieviel Arbeitszeit die Führung für das Thema Innovation reserviert und wie viele innovative Ideen die Mitarbeitenden einbringen, steht dabei im Fokus der Analyse.
Der Innovationsforscher Professor Nikolaus Franke und sein Team untersuchen dabei fünf Kategorien: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovationsprozesse und -organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. „Bei TOP 100 analysieren wir gründlich und umfassend, wie innovationsorientiert die Bewerber sind. Und wer herausragend aufgestellt ist, bekommt es mit dem TOP 100-Siegel bestätigt“, sagt Professor Nikolaus Franke.

Internationale Vernetzung als Innovationstreiber

Ein zentraler Treiber der Innovationsstrategie der Sportklinik Hellersen ist die konsequente internationale Vernetzung. Unter dem Markendach Hellersen Hospital baut die Klinik internationale Kooperationen systematisch aus, beteiligt sich am globalen fachlichen Austausch und entwickelt gemeinsam mit Partnern im Ausland neue Versorgungs- und Ausbildungskonzepte. Der strukturierte Wissenstransfer über Ländergrenzen hinweg ermöglicht es, medizinische Innovationen frühzeitig zu identifizieren, weiterzuentwickeln und nachhaltig in die klinische Praxis zu integrieren.
„Der internationale Austausch ist für uns ein wesentlicher Innovationstreiber“, erläutert Dirk Burghaus, Vorstandsvorsitzender der Sportklinik Hellersen. „Er ermöglicht es, voneinander zu lernen, medizinische Qualität kontinuierlich weiterzuentwickeln und Innovationen schneller in die Versorgung unserer Patienten zu überführen.“

Robotik als Teil einer ganzheitlichen Innovationsstrategie

Ein sichtbares Beispiel für die technologische Umsetzung der Innovationsstrategie auf regionaler Ebene ist das Robotik-Zentrum der Sportklinik Hellersen. Die Klinik hat roboterassistierte Verfahren frühzeitig in die Endoprothetik integriert und verbindet moderne OP-Technologie gezielt mit hoher chirurgischer Expertise. Die Robotik ist dabei fest in spezialisierte Versorgungsstrukturen eingebettet und unterstützt präzise, standardisierte und zugleich individuell angepasste Eingriffe.
„Moderne Technologien wie die Robotik entfalten ihren Mehrwert vor allem dann, wenn sie konsequent mit hoher medizinischer Expertise und klar strukturierten Behandlungsprozessen verbunden werden“, betont Dirk Burghaus, Vorstandsvorsitzender der Sportklinik Hellersen.

Spezialisierung in medizinischen Zentren und Fachbereichen

Die technologische Entwicklung ist eng mit der konsequenten Spezialisierung der Klinik verbunden. In medizinischen Zentren wie dem Zentrum für künstlichen Gelenkersatz, dem Deutschen Wirbelsäulen- und Skoliosezentrum sowie dem Zentrum für Spezielle Schmerzmedizin und spezialisierten Fachbereichen bündelt die Sportklinik Hellersen ihre Expertise, fördert interdisziplinäre Zusammenarbeit und schafft Strukturen, die Innovation gezielt ermöglichen. „Spezialisierung, moderne Organisationsstrukturen und internationale Vernetzung gehören für uns untrennbar zusammen“, betont Dirk Burghaus und meint weiter: „Die TOP-100-Auszeichnung bestätigt unseren Weg und ist zugleich Ansporn, medizinische Innovation verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.“

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 zeichnet TOP 100 mittelständische Unternehmen für besondere Innovationskraft und nachhaltige Innovationserfolge aus. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Professor Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor des Wettbewerbs ist der frühere Bundespräsident Christian Wulff.

 

 

Pressekontakt

Sarah Burghaus
Leitung Marketing, PR & Customer Service, Pressesprecherin
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