Historische Meilensteine
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.
1997
Wortblindtexte abgeschieden wohnen
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.
1946
Die Erfolgsgeschichte beginnt
Als kleine Abteilung in Haus 4 des damaligen Kreiskrankenhauses in Lüdenscheid begann die Geschichte der Sportklinik Hellersen. Hier wurden am 16. Oktober 1946 die ersten beiden Sportler behandelt. 20 Betten standen der sich damals im Neuaufbau befindenden Sporthilfe NRW zur Verfügung. Der Bedarf wuchs schnell: Trotz Platzmangel konnte die Bettenzahl bis 1949 auf 120 Betten erweitert werden.
1946–1958
Die Anfangsjahre und ein neuer Name
Dr. Wilhelm Dunkel, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung des Kreiskrankenhauses und zugleich Ärztlicher Leiter der Sportheilstätte, prägte die medizinische Entwicklung der Anfangsjahre. Im November 1952 wurde der Name Sportheilstätte Hellersen in „Krankenhaus für Sportverletzte Hellersen“ geändert. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand am 30. August 1958 übernahm Dr. Karl-Heinrich Hagedorn die Nachfolge.
1966
Grundsteinlegung für das eigene Sportkrankenhaus
Die Räumlichkeiten im Kreiskrankenhaus reichten zunehmend nicht mehr aus. Bereits am 5. März 1960 beschloss der Vorstand der Sporthilfe NRW e.V. deshalb den Bau eines eigenen neuen Krankenhauses. Am 16. Juni 1966 wurde im Beisein zahlreicher Gäste der Grundstein für das neue Krankenhaus für Sportverletzte gelegt.
1970
„Ein Haus von Weltruf“ entsteht
Am 29. Mai 1970 nahm das neu errichtete Krankenhaus für Sportverletzte, das heutige Haus 1, seinen Betrieb auf. Zur Eröffnung kamen zahlreiche Gäste aus Sport und Politik nach Lüdenscheid. Mit 229 Betten galt der Neubau damals als Europas modernstes und größtes Krankenhaus für Sportverletzte.
1978
Orthopädischer Versorgungsauftrag für den Märkischen Kreis
Bereits Ende der 1970er-Jahre behandelte die Klinik zunehmend Patienten, deren Beschwerden nicht auf direkte Sportverletzungen zurückgingen. 1978 übertrug das Land Nordrhein-Westfalen dem Krankenhaus deshalb die orthopädische Versorgung der Bevölkerung des Märkischen Kreises.
1997
Sportmedizin erhält eine eigene Abteilung
Unter der Leitung von Dr. Ernst Jakob wurde 1997 die Abteilung Sportmedizin gegründet und die Prävention rückte in den Vordergrund. Durch medizinische und leistungsphysiologische Untersuchungen wurde der Leistungsstand von Sportlern überprüft und Empfehlungen zur Leistungssteigerung gegeben – stets mit dem Blick auf die Gesundheit. Die Arbeit der Abteilung wurde schon früh über die Betreuung der Leistungs- und Profisportler hinaus auf Freizeit- und Breitensportler ausgeweitet.
1998
Sportmedizin wird Untersuchungszentrum für den Spitzensport
Die Abteilung Sportmedizin wird DOSB- und LSB-NRW-akkreditiertes Untersuchungszentrum mit der Aufgabe, Sportler der Bundes- und NRW-Landeskader auf ihre Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Sporttauglichkeit zu untersuchen. Im selben Jahr beauftragte auch der DFB die Abteilung mit den sportmedizinischen und leistungsphysiologischen Untersuchungen der Bundesligaschiedsrichter.
2005
Das Gesundheitszentrum Hellersen wird gegründet
2005 wurde das Gesundheitszentrum Hellersen (GZH) gegründet. Mit Reha-Sport und Gesundheitskursen ergänzte es das medizinische Angebot der Sportklinik und ermöglichte Patienten, ihre Rehabilitation auch nach der Behandlung gezielt fortzuführen. Die Gründerversammlung fand am 4. April 2005 statt.
2006
Die Geburtsstunde des MVZ Hellersen
Mit der Eröffnung einer orthopädischen Praxis unter der Leitung von Dr. Gert Winkler in den Räumlichkeiten der Sportklinik Hellersen wurde 2006 der Grundstein für das heutige MVZ gelegt. In den Folgejahren wuchs das MVZ kontinuierlich durch die Integration von weiteren Praxen und erweiterte damit sein medizinisches Leistungsspektrum und Standortnetz. 2017 übernahm Andreas Groll, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, die Leitung der MVZ-Praxis am Standort der Sportklinik Hellersen und wurde im Dezember 2022 zum Ärztlichen Leiter des gesamten MVZ ernannt.
1998
Sportmedizin wird Untersuchungszentrum für den Spitzensport
Die Abteilung Sportmedizin wird DOSB- und LSB-NRW-akkreditiertes Untersuchungszentrum mit der Aufgabe, Sportler der Bundes- und NRW-Landeskader auf ihre Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Sporttauglichkeit zu untersuchen. Im selben Jahr beauftragte auch der DFB die Abteilung mit den sportmedizinischen und leistungsphysiologischen Untersuchungen der Bundesligaschiedsrichter.
1977–2016
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.
2019
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Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien.