Top-Schwimmerin bei uns in der Sportmedizin

Die Topschwimmerin des VFL-Gladbeck, Jessica Steiger, und Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft besuchte uns vergangene Woche in unserer Sportmedizin. Bei der letzten Deutschen Schwimm-Meisterschaft im Jahr 2019 gewann Jessica Steiger die Goldmedaille in der Disziplin 200 Meter. In diesem Jahr hat sie Ihre Teilnahme in der letzten Woche kurzfristig abgesagt, aufgrund des Verdachts eines Übertrainings, wie sie der WAZ-Mediengruppe berichtete. „Ich fühlte mich beim Training nicht mehr wohl und meine Leistung wurde schlechter, obwohl ich nach wie vor viel trainiert habe“, berichtet die Sportlerin. Der Ursache wollte sie auf den Grund gehen und ließ sich in der Sportmedizin Hellersen durchchecken. „Jetzt ausgerechnet im wichtigsten Jahr es nicht zu den olympischen Spielen zu schaffen, tut natürlich wahnsinnig weh“, sagt sie. Doch die Gesundheit steht natürlich im Vordergrund!

In Zuge ihres Besuchs in der Sportklinik Hellersen beantwortete Jessica Steiger der Abteilung Marketing und Kommunikation gerne auch ein paar Fragen:

Wie oft trainierst du und wie?  
Ich trainiere etwa zehn Mal in der Woche zwei Stunden im Wasser, also morgens und abends. Das sind pro Training etwa sechs bis sieben Kilometer. Dazu kommt dann einmal am Tag eine Stunde Landtraining in Form von Kraft, Yoga und Athletik. Yoga fördert dabei die Koordination, die beim Schwimmen sehr wichtig ist. 

Wie bist du zum Schwimmen gekommen?  
Das Schwimmen wurde mir quasi in die Wiege gelegt. Meine Mutter war auch Leistungsschwimmerin und war 1984 bei den olympischen Spielen in Los Angeles dabei. Es war klar, dass ich auch zum Schwimmen übergehen würde.

Seit wann schwimmst du Wettkämpfe? 
Ich war damals noch ganz klein. Ich glaube ich war 9 Jahre alt, als ich am ersten Wettkampf teilgenommen habe und an den ersten deutschen Jahrgangsmeisterschaften mit 12 Jahren.

Wie wünschen Jessica Steiger alles Gute und drücken die Daumen, dass sie bald ins Becken zurückkehren kann!



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