Konservative Orthopädie

Erkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalverengungen, Probleme mit Hals-, Brust- oder Lendenwirbel sowie Skoliosen (eine in sich verdrehte, schiefe Wirbelsäule) werden mit der Konservativen Orthopädie nicht-operativ behandelt. Stattdessen werden die Schmerzen zum Beispiel durch spezielle Injektionen, osteopathische Techniken wie Faszien-Behandlungen oder interventionelle Schmerztherapie behandelt und auch naturheilkundliche Behandlungsweisen werden angewandt.

Schwerpunkte

  • Konservative Behandlungen bandscheibenbedingter und degenerativer Wirbelsäulen-Erkrankungen wie Ischialgien etc.
  • Injektionsbehandlungen an verschiedenen Strukturen des Bewegungsapparates, z.B. Facettgelenken, Iliosacralgelenken, Fascienstrukturen, Triggerpunkttherapie, sog. Sklerosierungstherapie etc.
  • Osteoporose-Therapie
  • Verschiedenste physiotherapeutische Verfahren, osteopathische Techniken wie Faszien-Behandlungen
  • Naturheilverfahren wie z.B. Blutegel-therapie etc.
  • interventionelle Wirbelsäulen-Schmerztherapie: verschiedene peridurale Injektionsverfahren; PRT; Kryodenervation schmerzhafter Wirbelgelenke etc.

 

Zur Wirbelsäulenchirurgie
Zur Speziellen Wirbelsäulenchirurgie 

 



Hotline

Sie erreichen uns für Anfragen zu unseren medizinischen Leistungen unter
02351 945-0