Sporthilfe NRW mit neuem Präsidium

Das neue Präsidium der Sporthilfe NRW: Dr. Christoph Niessen, Ilja Waßenhoven, Stefan Klett, Reinhard Ulbrich, Gundolf Walaschewski (v.l.n.r.)

Die Mitgliederversammlung der Sporthilfe NRW hat sich am Mittwoch Abend (29. Juni) in Lüdenscheid mit klarer Mehrheit für ein neues Präsidium entschieden. Stefan Klett (Präsident Aeroverband NRW), Dr. Christoph Niessen (Vorstandsvorsitzender Landessportbund NRW), Reinhard Ulbrich (Vorsitzender Sportbund Remscheid), Gundolf Walaschewski (Präsident Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen) und llja Waßenhoven (Vorstand Landessportbund NRW) wurden von den Delegierten gewählt.

Stellvertretend für das neue Präsidium erklärte Dr. Niessen nach dem eindeutigen Votum: „Unsere vordringliche Aufgabe besteht darin, die Lage der Sporthilfe zu stabilisieren. Die Turbulenzen der vergangenen Wochen sind hiermit abgehakt, es zählt nur der Blick auf die vor uns liegende Arbeit. Sicherlich ist vor allem die wirtschaftliche Situation schwierig, aber wir vertrauen auf das Können und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sportklinik Hellersen, die über die Region hinaus einen guten Ruf genießt. Weil deren Fortbestand höchste Priorität haben muss, wollen wir die Sportklinik in eine neue Trägerschaft überführen – aus unserer Sicht die einzig sinnvolle Lösung, die aber Zeit brauchen wird. Dabei sind für uns der Erhalt der Arbeitsplätze und ein gutes wirtschaftliches Ergebnis für die Sporthilfe die entscheidenden Kriterien – einen Schnellschuss wird es keinesfalls geben.“

Bei der Umsetzung soll auch der frühere Vorstand, Frau Wiebke Schandelle, tatkräftig mithelfen, die vom neuen Präsidium mit sofortiger Wirkung wieder in ihre bisherige Führungsposition berufen wurde. Darüber hinaus betont Dr. Niessen: „Wir vertrauen weiterhin auf die schon in der Klinik tätigen Berater, die zusammen mit Frau Schandelle und uns in den kommenden Wochen die Lage analysieren werden. Wir sagen den Mitgliedsorganisationen und der Belegschaft der Sportklinik zu, dass wir sie kontinuierlich über unsere Arbeit informieren werden.“

Außerdem planen die Verantwortlichen voraussichtlich Ende August ein ausführliches Pressegespräch für interessierte Medienvertreter, um über die Ergebnisse der bis dahin geleisteten Arbeit und die weiteren Pläne zu berichten.



Hotline

Sie erreichen uns für Terminvereinbarungen und Anfragen zu unseren medizinischen Leistungen
02351 945-0